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Fröndenberg/Ruhr
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Fröndenberg/Ruhr ist eine kleine Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen und gehört zum Kreis Unna. Bis zum 1. Juni 2003 fĂŒhrte die Stadt Fröndenberg/Ruhr den offiziellen Namen Stadt Fröndenberg.

Contents

‱ Geographie
‱ Geschichte
‱ Politik
‱ Bauwerke
‱ Ruinen
‱ Museen
‱ BĂ€der
‱ Sport
‱ Verkehr
‱ Medien
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Fröndenberg liegt im SĂŒden des Kreises Unna und grenzt im Norden an die Stadt Unna, im Osten an die Gemeinde Wickede (Ruhr), im SĂŒden an die StĂ€dte Menden (Sauerland) und Iserlohn und im Westen an die Gemeinde Holzwickede. Die Ruhr als sĂŒdlicher Grenzfluss ist zugleich die Grenze des Kreises Unna zum MĂ€rkischen Kreis.

Fröndenberg liegt im Übergangsgebiet vom Ruhrgebiet im Nordwesten zur Soester Börde im Osten und zum Sauerland im SĂŒden.

Von Westen nach Osten durchzieht der Haarstrang das Stadtgebiet, der nach SĂŒden steil zum Ruhrtal und nach Norden sanft zum Hellweg abfĂ€llt. Der HenrichsknĂŒbel ist mit 245 Metern die höchste Erhebung der Stadt Fröndenberg. Auf dem Berg steht seit 1994 eine kleine Windkraftanlage.cite-ref-2[2]

Stadtgliederung

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr besteht aus folgenden vierzehn Ortsteilencite-ref-3[3] (Gemarkungen):

aus dem ehemaligen Kirchspiel und Steuergemeinde Bausenhagen:

‱ Stentrop
‱ Bentrop
‱ Warmen
‱ Neimen

aus dem ehemaligen Kirchspiel und Steuergemeinde Dellwig:

‱ Dellwig
‱ Altendorf
‱ Ardey
‱ Langschede

aus dem ehemaligen Kirchspiel und Steuergemeinde Frömern

‱ Frömern

aus dem ehemaligen Kirchspiel und Steuergemeinde Fröndenberg

‱ Fröndenberg

Zur heutigen Kernstadt Fröndenberg gehören die Ortslagen Hohenheide und Westick.

Geschichte

Ur- und FrĂŒhgeschichte

Seit 2015 wird in Fröndenberg-Dellwig an der Unnaer Straße ein Dorf aus der Eisenzeit ausgegraben. Auf der 10 ha großen, fĂŒr ein Gewerbegebiet vorgesehenen FlĂ€che fanden sich Spuren von Hauspfosten, Abfallgruben und UrnengrĂ€ber mit Leichenbrand aus der Zeit zwischen 800 v. Chr. und der Zeitenwende.cite-ref-0-4-0[4]

Neuzeitlicher Bergbau in Fröndenberg

Die Ă€ltesten Grabungen nach Kohle werden auf 1575 datiert. Mit Stollen wurde erst im 18. Jahrhundert begonnen, als das Kloster Scheda sechs Jahre lang im Strickherdicker Siepen abbauen ließ.

Von 1820 bis 1847 nutzte die Zeche Frohe Ansicht denselben Stollen und ließ weitere bauen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aufgrund der Kohleknappheit mittels eines SchrĂ€gschachtes unter den alten Stollen wieder Kohle abgebaut. 1953 wurde das Bergwerk dann nach einem UnglĂŒck mit einem Toten und mehreren VerschĂŒtteten endgĂŒltig stillgelegt.cite-ref-5[5]

Außerdem gab es in Fröndenberg im Tal des Voßacker-Baches die Zeche Zum wilden Mann, die wahrscheinlich bis 1857 Kohle förderte. Die KohlevorrĂ€te waren aber vergleichsweise gering, sodass die Stollen rasch aufgelassen wurden.

Ein Wanderweg der Geotope erschließt die Örtlichkeiten. Der frĂŒhe Bergbau in Fröndenberg, das dortige Kettenschmiedemuseum, das Laufwasserkraftwerk Langschede und das nahegelegene Wasserwerk Halingen/Fröndenberg in Menden gehören zu den Themenrouten der Route der Industriekultur.

Möhnekatastrophe im Mai 1943

Durch die Zerstörung der Möhnetalsperre in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 flossen große Wassermassen aus dem Stausee in die Möhne und damit auch durch das etwa 20 km flussabwĂ€rts unter der Talsperre liegende Ruhrtal bei Fröndenberg. Die Flutwelle erreichte die Stadt in den Ă€ußersten Ortsteilen etwa zwei Stunden nach Zerstörung der Talsperre gegen 02.45 Uhr. Auf der heutigen Bahnhofstraße stand das Wasser beim Scheitelpunkt der Flutwelle am 17. Mai gegen 04.00 Uhr etwa 1,80 m hoch. Durch das Wasser wurden die Straßen- und die EisenbahnbrĂŒcke ĂŒber der Ruhr zerstört. Die inzwischen durch einen Neubau ersetzte alte RuhrbrĂŒcke in Langschede hielt bis auf einige BeschĂ€digungen dem Druck stand. Im Bahnhof wurden Lokomotiven und Waggons entgleist, zusammengeschoben und lagen teilweise auf der Seite. In Dellwig gab die KuhbrĂŒcke unter der Last nach. Elf HĂ€user wurden im Stadtgebiet völlig zerstört, weitere 200 schwer bis leicht beschĂ€digt. In den beiden großen Fabriken Union und Himmelmann ruhte der Betrieb fĂŒr 18 bzw. 90 Tage. Am 1. Juli wurde eine BehelfsbrĂŒcke fĂŒr den Eisenbahnverkehr zwischen Fröndenberg und Menden eröffnet, die benachbarte StraßenbrĂŒcke am 18. August.cite-ref-6[6] Durch die Flutwelle starben 36 Einwohner der Stadt.cite-ref-7[7]

An die Möhnekatastrophe erinnern heute noch zwei Pegelmarken. Die eine findet sich an einem Wohnhaus unweit des neuen Seniorenzentrums in der Karl-WildschĂŒtz-Straße, die andere an einem Wohnhaus im Ortsteil Westick. Die EisenbahnbrĂŒcke wurde nur eingleisig wiederaufgebaut.

JĂŒngere Stadtgeschichte

Zu Anfang der 1980er Jahre unterschied sich das Ortsbild der Fröndenberger Stadtmitte deutlich von seinem heutigen Aussehen. Fröndenberg profitierte von den drei Sparten Kettenindustrie, Papierindustrie und Produktion von Fahrradteilen. Namentlich waren dies vor allem die Firmen Union (Ketten und Fahrradteile) und Weig-Himmelmann (Papierindustrie), die jahrzehntelang Silhouette, Arbeitsplatzangebot und Image der Stadt prÀgten.

Die Firma Union wurde 1899 als Fa. Wilhelm Feuerhake & Co. gegrĂŒndet. Sie profitierte vom Aufstieg des Fahrrades als billiges, bequemes und schnelles Fortbewegungsmittel. DafĂŒr produzierte man hier Speichen, Nippel und Pedale. Die Firma lag in einem Areal etwa zwischen dem heutigen Marktplatz und der Von-Tirpitz-Straße. Ende der 1970er Jahre wurde der Platz zum Expandieren zu knapp, weshalb ein Umzug einige Kilometer weiter westlich auf das GelĂ€nde der ehemaligen Gummifabrik Atlantic an der Ardeyer Straße beschlossen wurde. Die GebĂ€ude der Fabrik in der Stadtmitte sprengte man 1981 und ĂŒberbaute das zwischenzeitlich als Sanierungsgebiet ausgewiesene Areal schließlich durch das heutige Wohn- und GeschĂ€ftsviertel sowie großzĂŒgige ParkplĂ€tze. Gleichzeitig wurde 1991 die Ortsumgehung mittels des Überwurfs am Bahnhof fertiggestellt und verkehrliche MissstĂ€nde im Bereich Alleestraße und dem ehemaligen BahnĂŒbergang (der noch heute als FußgĂ€ngerĂŒbergang erhalten ist) damit behoben. Die Firma Union wurde 1994 geschlossen.

Auf der anderen Seite der Bahn entstand 1854 am Ruhrufer die Papierfabrik Himmelmann. Sie war nach der Union der zweite wichtige Arbeitgeber der Stadt und wurde 1982 nach einer FirmenĂŒbernahme geschlossen. Zehn Jahre lang standen auf dem Himmelmann-GelĂ€nde noch die FabrikgebĂ€ude. 1992 sprengte man Teile der Fabrik im Zuge von Dreharbeiten fĂŒr den Film Schtonk, u. a. mit Götz George. Anschließend ist auch dieses GelĂ€nde eingeebnet worden. Nach anfĂ€nglichen Planungen zu einem Freizeitpark wurde schließlich ein frei zugĂ€nglicher Landschaftspark realisiert. Das ehemalige Strohlager der Himmelmann-Fabrik wurde zum Kettenschmiedemuseum Fröndenberg und zum Veranstaltungszentrum Kulturschmiede. Teile der WĂ€nde ohne Dach bilden das sogenannte Forum. Markantestes Objekt ist der 14 Meter hohe Hochleistungs-Trichterstoff-FĂ€nger („Fröndenberger Trichter“), der als Industrierelikt erhalten geblieben ist und von Markus LĂŒpertz saniert und signiert wurde.cite-ref-8[8]cite-ref-9[9] Ende 2010 wurde der Landschaftspark Ruhrufer in Anlehnung an den Werksnamen in Himmelmannpark umbenannt. Seitdem stehen an den EingĂ€ngen blaue Stahl-Stelen in Form eines F (fĂŒr „Fröndenberg“). 2011 wurde unweit des Stauwehrs an der Ruhr der sogenannte Ruhrbalkon offiziell eröffnet, der sich in der Form eines Schiffsbugs als Aussichtsplattform einige Meter ĂŒber die Ruhr erstreckt.cite-ref-10[10]

WĂ€hrend der COVID-19-Pandemie in Deutschland starben 2020 mindestens zwei Mitarbeiter (55 Jahre, 58 Jahre) und 16 Bewohner im Pflegeheim Schmallenbach-Haus. Es war einer der ersten grĂ¶ĂŸeren AusbrĂŒche des damals neuartigen Coronavirus in einer Pflegeeinrichtung. Die Stadt Fröndenberg hatte 2020 im gesamten Kreis Unna die meisten TodesfĂ€lle durch das Virus zu beklagen.cite-ref-11[11]

Verwaltungsgeschichte

Siehe auch

:

Amt Fröndenberg

Am 1. April 1902 wurde die Gemeinde Fröndenberg aus den bisherigen Gemeinden Dorf Fröndenberg, Stift Fröndenberg und Westick bei Fröndenberg gebildet.cite-ref-reekers-12-0[12] Sie gehörte zum Landkreis Hamm und wechselte am 17. Oktober 1930 in den nunmehrigen aus dem alten Kreis Hamm gebildeten Kreis Unna. Seit dem 28. Oktober 1952 ist Fröndenberg eine Stadt.cite-ref-reekers-12-1[12] Am 1. Januar 1968 wurden Altendorf, Bausenhagen, Frohnhausen, Frömern, Langschede, Neimen, OstbĂŒren, Stentrop, Strickherdicke und Warmen eingemeindet.cite-ref-bunermann-13-0[13] Ein Teil der ehemaligen Gemeinde Bentrop kam am 1. Juli 1969 hinzu.cite-ref-bunermann-13-1[13] Seit dem 1. Januar 1975 gehört Fröndenberg zu dem in seiner Ausdehnung völlig verĂ€nderten Kreis Unna.

Demographie

Entwicklung der Einwohnerzahlen

(jeweils zum 31. Dezember)cite-ref-14[14]

Einwohnerstatistik

Nach den statistischen Daten des Demographie-, des Integrations- sowie des Sozialberichts, welche von Wegweiser-Kommune veröffentlicht wurden, ergeben sich fĂŒr Fröndenberg/Ruhr folgende Werte:cite-ref-15[15]

‱ Bevölkerungsanteil der unter 18-JĂ€hrigen: 15,9 % (Stand: 2022)
‱ Bevölkerungsanteil der mindestens 65-JĂ€hrigen: 23,8 % (Stand: 2022)
‱ AuslĂ€nderanteil: 9,3 % (Stand: 2022)
‱ Arbeitslosenanteil (im VerhĂ€ltnis zu den sozialversicherungspflichtig BeschĂ€ftigten): 6,2 % (Stand: 2022)

Bevölkerungsaufbau

| Alter | Zahl der Einwohner (Stand 2020) [ 16 ] |
|---|---|
| bis 18 Jahre | 3 534 |
| 19–27 Jahre | 1 860 |
| 28–40 Jahre | 3 032 |
| 41–65 Jahre | 8 157 |
| ĂŒber 65 Jahre | 4 813 |
| Gesamte Einwohnerzahl | 21 396 0 |

Konfessionsstatistik

GemĂ€ĂŸ dem Zensus 2011 waren 40,0 % der Einwohner evangelisch, 37,7 % römisch-katholisch und 22,3 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.cite-ref-17[17] Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken. Ende MĂ€rz 2020 waren 7577 Einwohner (35,4 %) evangelisch, 7442 (34,8 %) römisch-katholisch und 6339 (29,6 %) gehörten entweder einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.cite-ref-18[18] Der Anteil der Protestanten und Katholiken an der Gesamtbevölkerung sinkt jĂ€hrlich um 1 Prozentpunkt. GemĂ€ĂŸ dem Zensus 2022 waren (Mai 2022) 34,2 % der Einwohner evangelisch, 33,0 % katholisch und 32,8 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.cite-ref-19[19]

Politik

Ergebnisse der Kommunalwahlen 2020 in Fröndenberg (Ruhr)

Die Sitze im Stadtrat verteilen sich nach dem Ergebnis der Kommunalwahl 2020 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]

| Partei | Stimmen | % (2020) | % (2014) | +/− | Sitze (2020) | Sitze (2014) | +/− |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| SPD | 2.993 | 30,6 % | 38,8 % | −8,2 % | 11 | 14 | −3 |
| CDU | 2.910 | 29,8 % | 34,5 % | −4,7 % | 10 | 12 | −2 |
| BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen | 1.835 | 18,8 % | 12,1 % | +6,7 % | 0 6 | 0 4 | +3 |
| FWG | 1.477 | 15,1 % | 0 6,6 % | +8,5 % | 0 5 | 0 2 | +3 |
| FDP | 0. 368 | 0 3,8 % | 0 3,9 % | −0,1 % | 0 1 | 0 1 | ±0 |
| Die LINKE | 0. 193 | 0 2,0 % | 0 4,1 % | −2,1 % | 0 1 | 0 1 | ±0 |
| GĂŒltige Stimmen | 9.776 | | | | | | |
| UngĂŒltige Stimmen | 0. 202 | | | | | | |
| Stimmen Insgesamt | 9.978 | | | | 34 | 34 | ±0 |
| Wahlberechtigte Insgesamt | 17.822 0 | 56,0 % | 54,6 % | +1,4 % | | | |
| Ratswahl 13. September 2020 in Fröndenberg (Ruhr) Wahlbeteiligung: 56,0 % % 40 30 20 10 0 30,6 % 29,8 % 18,8 % 15,1 % 3,8 % 2,0 % SPD CDU GrĂŒne FWG d FDP Linke Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2014 %p 10 8 6 4 2 0 −2 −4 −6 −8 −10 −8,2 %p −4,7 %p +6,7 %p +8,5 %p −0,1 %p −2,1 %p SPD CDU GrĂŒne FWG FDP Linke Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: d Fröndenberger WĂ€hler Gemeinschaft Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | Ratswahl 13. September 2020 in Fröndenberg (Ruhr) Wahlbeteiligung: 56,0 % % 40 30 20 10 0 30,6 % 29,8 % 18,8 % 15,1 % 3,8 % 2,0 % SPD CDU GrĂŒne FWG d FDP Linke Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2014 %p 10 8 6 4 2 0 −2 −4 −6 −8 −10 −8,2 %p −4,7 %p +6,7 %p +8,5 %p −0,1 %p −2,1 %p SPD CDU GrĂŒne FWG FDP Linke Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: d Fröndenberger WĂ€hler Gemeinschaft Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | Ratswahl 13. September 2020 in Fröndenberg (Ruhr) Wahlbeteiligung: 56,0 % % 40 30 20 10 0 30,6 % 29,8 % 18,8 % 15,1 % 3,8 % 2,0 % SPD CDU GrĂŒne FWG d FDP Linke Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2014 %p 10 8 6 4 2 0 −2 −4 −6 −8 −10 −8,2 %p −4,7 %p +6,7 %p +8,5 %p −0,1 %p −2,1 %p SPD CDU GrĂŒne FWG FDP Linke Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: d Fröndenberger WĂ€hler Gemeinschaft Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | | | | | |

| Partei | Kandidat/in | Stimmen | % (2020) | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
|---|---|---|---|---|
| CDU | Freck, Heinz GĂŒnter | 3.062 | 31,1 % | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| SPD | MĂŒller, Sabina | 2.897 | 29,5 % | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| FWG | BĂŒscher, Matthias | 2.008 | 20,4 % | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| GrĂŒne | Schröer, Frank | 1.866 | 19,0 % | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| GĂŒltige Stimmen | GĂŒltige Stimmen | 9.833 | | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| UngĂŒltige Stimmen | UngĂŒltige Stimmen | 0. 156 | | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| Stimmen Insgesamt | Stimmen Insgesamt | 9.989 | | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| Wahlberechtigte Insgesamt | Wahlberechtigte Insgesamt | 17.822 0 | 56,1 % | BĂŒrgermeisterwahl 13. September 2020 Wahlbeteiligung: 56,1 % % 40 30 20 10 0 31,1 % 29,5 % 20,4 % 19,0 % CDU a SPD b FWG c GrĂŒne d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Freck, Heinz GĂŒnter b MĂŒller, Sabina c BĂŒscher, Matthias d Schröer, Frank Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |

| Partei | Kandidat/in | Stimmen | % (2020) | BĂŒrgermeisterstichwahl 27. September 2020 Wahlbeteiligung: 43,4 % % 70 60 50 40 30 20 10 0 60,1 % 39,9 % SPD a CDU b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a MĂŒller, Sabina b Freck, Heinz GĂŒnter Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
|---|---|---|---|---|
| SPD | MĂŒller, Sabina | 4.608 | 60,1 % | BĂŒrgermeisterstichwahl 27. September 2020 Wahlbeteiligung: 43,4 % % 70 60 50 40 30 20 10 0 60,1 % 39,9 % SPD a CDU b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a MĂŒller, Sabina b Freck, Heinz GĂŒnter Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| CDU | Freck, Heinz GĂŒnter | 3.060 | 39,9 % | BĂŒrgermeisterstichwahl 27. September 2020 Wahlbeteiligung: 43,4 % % 70 60 50 40 30 20 10 0 60,1 % 39,9 % SPD a CDU b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a MĂŒller, Sabina b Freck, Heinz GĂŒnter Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| GĂŒltige Stimmen | GĂŒltige Stimmen | 7.668 | | BĂŒrgermeisterstichwahl 27. September 2020 Wahlbeteiligung: 43,4 % % 70 60 50 40 30 20 10 0 60,1 % 39,9 % SPD a CDU b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a MĂŒller, Sabina b Freck, Heinz GĂŒnter Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| UngĂŒltige Stimmen | UngĂŒltige Stimmen | 0.0 60 | | BĂŒrgermeisterstichwahl 27. September 2020 Wahlbeteiligung: 43,4 % % 70 60 50 40 30 20 10 0 60,1 % 39,9 % SPD a CDU b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a MĂŒller, Sabina b Freck, Heinz GĂŒnter Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| Stimmen Insgesamt | Stimmen Insgesamt | 7.728 | | BĂŒrgermeisterstichwahl 27. September 2020 Wahlbeteiligung: 43,4 % % 70 60 50 40 30 20 10 0 60,1 % 39,9 % SPD a CDU b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a MĂŒller, Sabina b Freck, Heinz GĂŒnter Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |
| Wahlberechtigte Insgesamt | Wahlberechtigte Insgesamt | 17.814 0 | 43,4 % | BĂŒrgermeisterstichwahl 27. September 2020 Wahlbeteiligung: 43,4 % % 70 60 50 40 30 20 10 0 60,1 % 39,9 % SPD a CDU b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a MĂŒller, Sabina b Freck, Heinz GĂŒnter Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |

Rat der Stadt

Der Rat der Stadt Fröndenberg/Ruhr besteht aus den 34 gewĂ€hlten Ratsmitgliedern sowie der BĂŒrgermeisterin.

Aus der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen am 13. September 2020 ging die SPD-Fraktion mit elf Ratsmitgliedern als Siegerin hervor. Nach einem Eklat auf der konstituierenden Ratssitzung im November 2020 traten zwei Mitglieder aus der SPD-Fraktion aus und bildeten die Fröndenberger WĂ€hler Gemeinschaft.cite-ref-23[23] Damit ergibt sich, die SPD-BĂŒrgermeisterin eingerechnet, seit Ende 2020 folgende Sitzverteilung:

BĂŒrgermeister der Stadt

Von 1975 bis 1999 waren BĂŒrgermeister in Fröndenberg ehrenamtlich, seit 1999 waren beziehungsweise sind sie hauptamtlich BĂŒrgermeister der Stadt:cite-ref-25[25]

‱ 1975–1984: Friedrich Westermann (CDU)cite-ref-26[26]
‱ 1984–1994: Wilhelm Demmer (SPD)cite-ref-27[27]
‱ 1994–1998: Christa BĂŒscher (CDU)cite-ref-28[28]
‱ 1999–2009: Egon Krause (SPD)cite-ref-29[29]
‱ 2009–2020: Friedrich-Wilhelm Rebbe (SPD)cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]
‱ 2020–2025: Sabina MĂŒller (SPD)cite-ref-32[32]
‱ seit 2025 Dirk Weise (CDU)cite-ref-33[33]

Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975

In der Listecite-ref-34[34]cite-ref-35[35]cite-ref-36[36]cite-ref-37[37]cite-ref-38[38] werden nur die Stimmenanteile der Parteien und WĂ€hlergemeinschaften aufgefĂŒhrt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

| Jahr | SPD | CDU | GrĂŒne | FWG | Linke | FDP | CWG | FBL |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1975 | 49,4 % | 42,5 % | | | | 8,1 % | | |
| 1979 | 48,6 % | 43,6 % | | | | 7,8 % | | |
| 1984 | 48,2 % | 38,0 % | | | | 6,4 % | | 7,4 % |
| 1989 | 51,6 % | 35,5 % | | | | 7,1 % | | 5,7 % |
| 1994 | 43,9 % | 38,9 % | 11,2 % | | | 3,9 % | | 2,2 % |
| 1999 | 38,5 % | 44,3 % | 0 7,1 % | | | 5,5 % | 4,5 % | |
| 2004 | 36,4 % | 40,2 % | 0 9,0 % | 0 7,3 % | | 7,0 % | | |
| 2009 | 36,0 % | 33,2 % | 12,7 % | 0 8,8 % | | 9,3 % | | |
| 2014 | 38,8 % | 34,5 % | 12,1 % | 0 6,6 % | 4,1 % | 3,9 % | | |
| [00] 2020 [ 39 ] | 30,6 % | 29,8 % | 18,8 % | 15,1 % | 2,0 % | 3,8 % | | |

StÀdtepartnerschaften

Fröndenberg unterhÀlt seit dem 4. Mai 1964 eine StÀdtepartnerschaft mit Bruay-la-BuissiÚre (Frankreich) und seit dem 1. Juni 1991 eine StÀdtefreundschaft mit Hartha in Sachsen.

Eine seit dem 6. Mai 1989 mit Winschoten (Niederlande) bestandene StÀdtepartnerschaft wurde im August 2017 beendet.cite-ref-40[40]

Wappen, Banner und Flagge

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Bauwerke

Siehe auch

:

Liste der BaudenkmÀler in Fröndenberg/Ruhr

‱ Stiftskirche Fröndenberg; Grabeskirche der Grafschaft Mark, im 15. Jahrhundert in mehreren Bauphasen errichtet. Sie wird heute von der evangelischen Gemeinde genutzt. Im Inneren ist die reiche Ausstattung, darunter ein gotischer FlĂŒgelaltar des sogenannten Meister des Fröndenberger Altars, ein barocker Hauptaltar, die barocke Orgel sowie verschiedene grĂ€fliche Grabmale, sehenswert.
‱ Die katholische Kirche St. Marien wurde 1893–1895 im Stil der Neugotik erbaut.

Ruinen

‱ Von der Burg Ardey und der Burg HĂŒnenknĂŒfer sind jeweils nur wenige Mauerreste erhalten.

Museen

‱ In einem GebĂ€ude der ehemaligen Papierfabrik befindet sich heute das Kettenschmiedemuseum.
‱ Im Obergeschoss des alten AbteigebĂ€udes (StiftsgebĂ€ude) befindet sich das vom örtlichen Heimatverein betreute Heimatmuseum der Stadt.

Kunst im öffentlichen Raum

Seit 2002 ist die Stadt Fröndenberg im Kulturprojekt Hellweg – ein Lichtweg vertreten. Dadurch konnte im Jahr 2005 eine lichtakustische Skulptur des KĂŒnstlers Tilman KĂŒntzel namens Lighting Blue(s) in der Innenstadt realisiert werden, die ein Video des sprudelnden Ruhrwassers – mit entsprechenden GerĂ€uschen begleitet – von unten auf eine Glasplatte projiziert. Sie wurde direkt vor der Eröffnung beschĂ€digt, ist dennoch im Sommerhalbjahr in Betrieb und kann besichtigt werden.

Ein zweiter kĂŒnstlerisch gestalteter Brunnen befindet sich im Hindenburghain im Stadtteil Westick. Auf die Betonschale des außer Betrieb genommenen Brunnens wurde eine große Sonnenuhr gemalt. Der Mensch muss zum Ablesen der Uhrzeit interaktiv in den Brunnen steigen, um z. B. mit gestrecktem Arm als Schattenwerfer zu fungieren.cite-ref-42[42] Der marode Zustand des Brunnens war bereits mehrfach Gegenstand von BĂŒrgerdiskussionen, soll aber verschiedenen Angaben zufolge beabsichtigt sein.

Am Radwanderweg Ruhr steht ebenfalls in Westick seit 2009 die Skulptur Winnie des KĂŒnstlers Peter Trautner.


BĂ€der

In Fröndenberg gibt es zwei FreibĂ€der. Das Löhnbad liegt nördlich des Stadtzentrums und wurde 1999 renoviert. Das zweite Freibad liegt in Dellwig. Betrieben werden beide BĂ€der von den Stadtwerken Fröndenberg/Ruhr. Im Februar 2011 gaben die Stadtwerke Fröndenberg bekannt, aus wirtschaftlichen GrĂŒnden das Freibad im Ortsteil Dellwig ab der Saison 2011 nicht mehr weiter betreiben zu wollen.cite-ref-43[43] Daraufhin grĂŒndete sich ein AktionsbĂŒndnis zum Erhalt des Freibades im Ortsteil Dellwig. Zu den FreibĂ€dern kommen in Fröndenberg noch zwei Lehrschwimmbecken, in der Overbergschule und in der Sonnenbergschule in Langschede.

Sport

In Radsport-Kreisen ist die Eule, ein Berg mit einem 1200 m langen und durchschnittlich 7,7 % steilem Anstieg, als sportliche Herausforderung bekannt. Die Eule war lange Jahre Bestandteil des bis in die 1990er Jahre durchgefĂŒhrten Straßen-Radrennens „Rund um Dortmund“. 1999 fuhren die Radsportprofis auf der Deutschlandtour ĂŒber die Eule. Dieses Ereignis wiederholte sich am 2. August 2006 sowie am 24. Juni 2008. Innerhalb der Veranstaltung 2008 war die Eule auch Bestandteil der 15. Polizeilandesmeisterschaft NW im Radsport.

Innerhalb des Stadtgebietes von Fröndenberg existieren sechs (Rad-)Wanderwege. Der bekannteste ist der Ruhrtalradweg, der von der Quelle der Ruhr in Winterberg bis zu ihrer MĂŒndung in den Rhein bei Duisburg verlĂ€uft. Er durchquert zunĂ€chst Neimen und Westick, wechselt fĂŒr einige Kilometer das Ufer der Ruhr und erreicht die Stadt Menden (Sauerland). Bei Langschede erfolgt eine erneute Ruhrquerung. Von dort aus verlĂ€uft der Radweg parallel zur Bahnstrecke Richtung Schwerte weiter. Dabei liegt Fröndenberg in etwa auf der Mitte des Weges.cite-ref-44[44]

Die zweite große Route ist der Westfalenwanderweg von Hattingen nach Altenbeken, der die Ortsteile Frömern, Hohenheide, Stentrop und Bausenhagen durchquert.cite-ref-45[45] Ein weiterer Radfernweg ist die 480 Kilometer lange Kaiser-Route, die Fröndenberg, aus Aachen kommend, in Altendorf, Dellwig, Ardey, der Innenstadt und Neimen in Richtung Paderborn durchquert.

Mit der Zabel-Route wurde ein Trainingsrundkurs des Fröndenberger Radsportlers ausgewiesen. Er verlĂ€uft vom Rathaus Fröndenberg durch Westick und entlang der Ruhr bis Wickede mit Alternativroute ĂŒber Gut Scheda („Familienrunde ohne Bergwertung“) und dann auf dem Stadtgebiet von Menden wieder zurĂŒck zum Ausgangspunkt.cite-ref-46[46]

Daneben existieren mehrere kĂŒrzere Wanderwege:

‱ der Wanderweg der Geotope, ein Rundwanderweg vom Bahnhof Ardey ĂŒber KessebĂŒren, Frömern und den Golfplatz, der sich mit erdgeschichtlichen und topographischen Besonderheiten befasst; dabei werden die Zechen des frĂŒhen Kohlebergbaus am Thabrauck sowie die Zeche Wilder Mann, Findlinge und ein Steinbruch betrachtetcite-ref-47[47]
‱ der Meditationsweg zwischen der Oase Stentrop und der Dorfkirche Bausenhagen; an diesem Weg laden sogenannte „Ausblicke“ zum Innehalten und Meditieren eincite-ref-48[48]
‱ der Astronomische Lehrpfad in Bausenhagen, ein 2,4 km langer Rundweg; auf zehn Informationstafeln sind astrofotografische Abbildungen mit Begleit-Text zu sehen (FĂŒhrungen werden angeboten)cite-ref-49[49]

Zudem verfĂŒgt die Stadt ĂŒber zwei 18-Loch-GolfplĂ€tze.cite-ref-50[50]cite-ref-51[51]

Wirtschaft und Infrastruktur

Fröndenberg/Ruhr weist eines der höheren durchschnittlichen PrimĂ€reinkommen je Einwohner im Kreis Unna auf. Im Landesvergleich belegte sie bezĂŒglich des durchschnittlich verfĂŒgbaren Einkommens im Jahr 2016 die Rangziffer 80 unter den 396 Gemeinden Nordrhein-Westfalens. Somit gehört Fröndenberg/Ruhr zu den einkommensstĂ€rkeren Gemeinden des Bundeslandes.cite-ref-52[52]

In Fröndenberg liegt das Justizvollzugskrankenhaus NRW. Dieses bietet den in NRW inhaftierten StraftÀtern eine Àrztliche Versorgung. Die medizinische Versorgung der Einwohner Fröndenbergs findet in den KrankenhÀusern der benachbarten StÀdte Unna und Menden statt.

Immobilienmarkt

Die Entwicklung der Hauspreise in Fröndenbergcite-ref-53[53]cite-ref-54[54]cite-ref-55[55] blieb in der ersten HÀlfte der 2020er Jahre stabil. Zwischen den Jahren 2022 und 2023 konnte zwar ein Anstieg verzeichnet werden; doch im Vergleich zu den umliegenden NachbarstÀdten Unna,cite-ref-56[56] Holzwickede,cite-ref-57[57] Schwertecite-ref-58[58] und Dortmundcite-ref-59[59] sind die Immobilienpreise in Fröndenberg moderat geblieben.

Gleiches gilt fĂŒr den Mietspiegel. Die Mietpreise (Nettokaltmieten) in Fröndenbergcite-ref-60[60]cite-ref-61[61]cite-ref-62[62] sind zwar in der ersten HĂ€lfte der 2020er Jahre angestiegen, fielen aber im ersten Quartal 2025 mit durchschnittlich 7,37 €/mÂČ vergleichsweise unter den Schnitt der besagten NachbarstĂ€dte.

Verkehr

Schiene

Von Westen nach Osten verlĂ€uft die 1870 in diesem Abschnittcite-ref-63[63] erbaute Kursbuchstrecke 435 Obere Ruhrtalbahn von Hagen nach Warburg. Im Stadtgebiet wurden bis 1983 auch Langschedecite-ref-64[64] und bis 1979 Warmen bedient.cite-ref-65[65] Heute halten ZĂŒge lediglich an dem in der Stadtmitte gelegenen Bahnhof Fröndenberg. Dieser wird von den Nahverkehrslinien RE 17 Sauerland-Express (Hagen–Warburg bzw. einzelne Fahrten nach Kassel-Wilhelmshöhe) und RE 57 Dortmund-Sauerland-Express (Dortmund–Bestwig und weiter nach Winterberg, (zeitweise) Willingen oder Brilon Stadt) angefahren. Der Dortmund-Sauerland-Express verdichtet östlich von Fröndenberg den Stundentakt bis Bestwig zu einem halbstĂŒndlichen Angebot und bietet eine schnelle und direkte Verbindung mit dem Ruhrgebiet.

Nach Norden fĂŒhrt die 1899cite-ref-66[66] eingeweihte Bahnstrecke Fröndenberg–Unna; von SĂŒden kommt die ab 1872 eröffnete Bahnstrecke Letmathe–Fröndenberg, welche sĂŒdlich des Bahnhofes die Ruhr ĂŒberquert. Auf diesen beiden Strecken verkehrt die Linie RB 54 Hönnetal-Bahn von Unna nach Neuenrade. Seit 2023 wird der Verkehr zwischen Fröndenberg und Unna lĂ€ngerfristig wegen einer BeschĂ€digung der BahndĂ€mme durch Dachsbaue als Schienenersatzverkehr mit Bussen durchgefĂŒhrt.cite-ref-67[67] Mit Ardey und Frömern liegen an der Strecke nach Unna zwei weitere Haltepunkte auf Fröndenberger Stadtgebiet;cite-ref-68[68] der Haltepunkt Fröndenberg West im Bereich des Drahtwerkes ist seit 1962 stillgelegt.cite-ref-69[69] Die Station war 1954 auch fĂŒr die Belegschaft einer Ziegelei eingerichtet worden.cite-ref-70[70]

Nach der Zerstörung des BahnhofsgebĂ€udes im Krieg wurde erst 1957 ein neues EmpfangsgebĂ€udecite-ref-71[71] auf dem Mittelbahnsteig zwischen der Oberen Ruhrtalbahn und der nach SĂŒden abzweigenden Strecke nach Menden errichtet. Ende September 2008 eröffnete in dem seit Jahren leerstehenden GebĂ€ude ein Radhotel, das sich u. a. bei Nutzung des Ruhrtalradweges anbietet. Auf dem ehemaligen GĂŒterbahnhofsgelĂ€nde befinden sich heute eine Bushaltestelle, ein P&R-Parkplatz, ein Lebensmittel-Discounter, ein GetrĂ€nkemarkt sowie eine GeschĂ€ftszeile mit Imbiss, Taxizentrale, Blumenladen und BĂ€ckerei.

Siehe auch

:

Eisenbahnen im Sauerland

Straße

Durch Fröndenberg verlaufen die folgenden Bundes- (B) und Landesstraßen (L):

‱ Die B 233 fĂŒhrt von Werne (ab der B 54) ĂŒber Bergkamen, Kamen und Unna. Sie durchquert Fröndenberg in Nord-SĂŒd-Richtung im Westen der Stadt. Dabei fĂŒhrt sie durch Strickherdicke und Langschede. Schließlich endet sie in Iserlohn an der A 46.
‱ Die B 515 beginnt auf Mendener Gebiet an der Grenze zu Fröndenberg-Langschede und fĂŒhrt am Zentrum von Menden vorbei durch das Hönnetal bis zur Kreuzung Balve Sanssouci
‱ Die L 673 beginnt an der L 675 in Hagen. Sie fĂŒhrt nördlich der Ruhr ĂŒber Schwerte in West-Ost-Richtung durch das gesamte Stadtgebiet Fröndenbergs. Nach der Durchquerung Wickedes endet sie im Enser Ortsteil Bremen an der B 516.
‱ Die L 679 fĂŒhrt von Unna ĂŒber Frömern und das Stadtzentrum Fröndenbergs bis nach Menden. Dort endet sie an der B 7.
‱ Die L 881 beginnt an der L 844 im Hammer Stadtteil Bockum-Hövel. Sie fĂŒhrt ĂŒber Herringen, Bönen – dort mit einer Unterbrechung –, Unna-Westhemmerde und Bausenhagen nach Frohnhausen. Dort endet sie an der L 673.

Die nĂ€chstgelegenen Autobahnanschlussstellen sind die Anschlussstellen Unna-Ost an der A 44 (Dortmund–Kassel), etwa elf Kilometer nördlich, die Anschlussstelle Iserlohn-Seilersee an der A 46 (Hagen–Hemer) etwa fĂŒnfzehn Kilometer sĂŒdlich und die Anschlussstelle Wickede (Ruhr) an der A 445 (Werl–Arnsberg) etwa zwölf Kilometer östlich.

Medien

In Fröndenberg erscheinen der Hellweger Anzeiger, die Westfalenpost und die WestfĂ€lische Rundschau – jeweils mit einem Lokalteil fĂŒr die Stadt. Die Radio-Lokalsender der NachbarstĂ€dte können empfangen werden: Antenne Unna, Radio MK, Radio Hagen und Radio Dortmund 91.2, im Norden Radio Lippe Welle Hamm und Hellweg Radio.

Persönlichkeiten

→

Hauptartikel

:

Liste von Persönlichkeiten der Stadt Fröndenberg/Ruhr

Zu bekannten gebĂŒrtigen und mit der Stadt Fröndenberg/Ruhr verbundene Persönlichkeiten gehören Personen aus Religion, wie beispielsweise Johann Dietrich von Steinen, westfĂ€lischer Historiker und evangelischer Pfarrer, Personen der Wirtschaft, wie der Kaufmann und Politiker Hubert Schmidt, aber auch Personen aus Kunst und Kultur, sowie MilitĂ€r, Sport, Wissenschaft und Politik. Eine vollstĂ€ndige Liste, inklusive BĂŒrgermeister und EhrenbĂŒrger, findet sich im Hauptartikel.

Literatur

‱ Martin Zeiller: Frondenberg. In: MatthĂ€us Merian (Hrsg.): Topographia Westphaliae (= Topographia Germaniae. Band 8). 1. Auflage. Matthaeus Merian, Frankfurt am Main 1647, S. 84 (Volltext [Wikisource]).
‱ Fritz Klute: Fröndenberg einst und jetzt : ein Heimatbuch. Hamm 1925 (Reprint 1981).
‱ Jochen Engelhard von Nathusius: Geschichte der Stadt Fröndenberg/Ruhr und ihrer Stadtteile. Band 1: Von den AnfĂ€ngen bis 1945. Horschler, Unna 2020 (darin Michael Becker: Vor- und FrĂŒhgeschichte der Besiedlung unseres Raumes. S. 9–35, academia.edu).
‱ Stefan Klemp: „Richtige Nazis hat es hier nicht gegeben“. Nationalsozialismus in einer Kleinstadt am Rande des Ruhrgebiets. LIT Verlag, MĂŒnster 1997, ISBN 3-8258-3324-0 (2. ĂŒberarb. Aufl. 2000).
‱ Stadt Fröndenberg/Ruhr (Hrsg.): Fröndenberg-Ausblick. Das Magazin fĂŒr die ganze Ruhr-Stadt. Horschler, Unna, seit 2006.
‱ Gerhard Lemke: Die frĂŒhe Entwicklung des Fröndenberger Klosters : von der Einordnung des regionalen Frauenkonventes in den Zisterzienserorden bis zur Standortwahl der landesherrlichen Grablege. In: WestfĂ€lische Zeitschrift. Band 156 (2006) S. 179–200.

Weblinks

Commons

: Fröndenberg/Ruhr

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikivoyage: Fröndenberg

– ReisefĂŒhrer

Einzelnachweise

cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-nw-11. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juni 2025. (Hilfe dazu)
cite-note-22. ↑ Windkraft (Memento vom 22. Juni 2021 im Internet Archive)
cite-note-33. ↑ GV. NRW 1967 S. 276
cite-note-0-44. ↑ Überraschender Fund. ArchĂ€ologen finden in Fröndenberg eine Siedlung aus Zeiten vor Christus. In: WestfĂ€lischer Anzeiger, 5. August 2015.
cite-note-55. ↑ Heimatpflege in Westfalen (Memento vom 4. Oktober 2006 im Internet Archive; PDF)
cite-note-66. ↑ Stadt Fröndenberg: Fröndenberg und seine Stadtteile. 16./17. Mai 1943. Möhnekatastrophe. Die große Flut. Horb am Neckar 1993, ISBN 3-89264-768-2.
cite-note-77. ↑ Freizeitatlas (Memento vom 17. Februar 2013 im Webarchiv archive.today)
cite-note-88. ↑ Freizeitatlas und Stadtinformationssystem, Rubrik Geschichte (siehe Weblinks)
cite-note-99. ↑ Artikel zum Himmelmannpark unter Ruhr-Natur in Fröndenberg: Himmelmannpark und Kiebitzwiese. In: Industriekultur im Ruhrgebiet. 30. Dezember 2021, abgerufen am 14. April 2025. (Private Seite)
cite-note-1010. ↑ Martina Dinslage: Ruhrbalkon. In: Westfalenpost. 20. April 2011, abgerufen am 14. April 2025.
cite-note-1111. ↑ Katharina Bellgardt: Zwei Mitarbeiter des Schmallenbach-Haus in Fröndenberg an Corona gestorben. In: wa.de. 29. April 2020, abgerufen am 7. Mai 2025.
cite-note-reekers-1212. ↑ Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. (= Veröffentlichungen des Provinzialinstituts fĂŒr WestfĂ€lische Landes- und Volksforschung des LWL, Reihe 1, Heft 18.). Aschendorff, MĂŒnster (Westfalen) 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 234.
cite-note-bunermann-1313. ↑ Martin BĂŒnermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 63, 94.
cite-note-1414. ↑ Landesdatenbank NRW (Memento vom 10. Oktober 2023 im Internet Archive)
cite-note-1515. ↑ Kommunale Berichte mit statistischen Daten (Bertelsmann Stiftung). In: wegweiser-kommune.de, abgerufen am 21. Mai 2024.
cite-note-162. Zahlen, Daten & Fakten. In: froendenberg.de. Stadt Fröndenberg/Ruhr, MÀrz 2020, abgerufen am 12. September 2021.
cite-note-1717. ↑ Stadt Fröndenberg Religion (Memento vom 21. Juni 2013 im Internet Archive), Zensus 2011
cite-note-1818. ↑ Stadt Fröndenberg Zahlen Daten Fakten, abgerufen am 18. April 2020
cite-note-1919. ↑ Bevölkerung kompakt (Gebietsstand 15.05.2022, Religion), abgerufen am 4. September 2024.
cite-note-2020. ↑ Ratswahl – RVR-Wahl / Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Fröndenberg/Ruhr – Gesamtergebnis. Abgerufen am 18. Juli 2023.
cite-note-2121. ↑ BĂŒrgermeisterwahl – RVR-Wahl / Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Fröndenberg/Ruhr – Gesamtergebnis. Abgerufen am 18. Juli 2023.
cite-note-2222. ↑ BĂŒrgermeisterstichwahl – RVR-Wahl / Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Fröndenberg/Ruhr – Gesamtergebnis. Abgerufen am 18. Juli 2023.
cite-note-2323. ↑ SPD Fröndenberg wird gleich zum Start des neuen Rates selbsttĂ€tig ihre Mehrheit los. In: rundblick-unna.de. 19. November 2020, abgerufen am 7. Mai 2025.
cite-note-243. hellwegeranzeiger.de, Mehrheiten unĂŒbersichtlich: Im Fröndenberger Stadtrat sitzt jetzt auch die SWGF-Fraktion
cite-note-2525. ↑ Jens Schopp: Werner Kern tauscht Ratssitz gegen Gartenstuhl. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 12. Oktober 2010, abgerufen am 14. April 2025.
cite-note-2626. ↑ Elke Kunze: Fröndenberg trauert um Alt-BĂŒrgermeister. In: saechsische.de. 30. Januar 2006, abgerufen am 7. Mai 2025.
cite-note-2727. ↑ Klaus Böning: AltbĂŒrgermeister Willi Demmer fĂŒr 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. SPD Fröndenberg/Ruhr, 7. Mai 2021, abgerufen am 30. Juli 2025.
cite-note-2828. ↑ Tobias SchĂŒrmann: Fröndenberg: Matthias BĂŒscher will BĂŒrgermeister werden. In: wp.de. 4. Mai 2020, abgerufen am 7. Mai 2025.
cite-note-2929. ↑ Birgit Helmers: Egon Krause verabschiedet sich. In: wp.de. 23. Oktober 2009, abgerufen am 7. Mai 2025.
cite-note-3030. ↑ JĂŒrgen Overkott: Rebbe tritt in Fröndenberg nicht zu Wiederwahl an. In: wp.de. 12. Oktober 2017, abgerufen am 7. Mai 2025.
cite-note-3131. ↑ Gerald Bus: GĂŒnter Freck hĂ€lt Steuersenkung in Werl fĂŒr verfrĂŒht. In: soester-anzeiger.de. 17. Dezember 2019, abgerufen am 7. Mai 2025.
cite-note-3232. ↑ BĂŒrgermeisterstichwahl – RVR-Wahl / Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Fröndenberg/Ruhr – Gesamtergebnis. In: wahlen.citkomm.de. Abgerufen am 29. September 2020.
cite-note-3333. ↑ Matthias Langrock: Stichwahl 2025 in Fröndenberg. Das Ergebnis am Wahlabend. In: hellwegeranzeiger.de. 28. September 2025, abgerufen am 20. November 2025.
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cite-note-3535. ↑ Wahlprofil des Landesamtes fĂŒr Datenverarbeitung und Statistik NW (Memento vom 19. August 2009 im Internet Archive)
cite-note-3636. ↑ Kommunalwahlen 1999 (Memento vom 12. Dezember 2013 im Internet Archive; PDF; 5,9 MB)
cite-note-3737. ↑ Kommunalwahlen 2004 (Memento vom 7. Februar 2025 im Internet Archive; PDF; 7,0 MB)
cite-note-3838. ↑ Kommunalwahlen 2009 (Memento vom 28. Juni 2024 im Internet Archive; PDF; 3,5 MB)
cite-note-394. Ratswahl – RVR-Wahl / Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Fröndenberg/Ruhr – Gesamtergebnis. Abgerufen am 29. September 2020.
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cite-note-4242. ↑ Freizeitatlas und Stadtinformationssystem, Rubrik SehenswĂŒrdigkeiten (siehe Weblinks)
cite-note-4343. ↑ Birgit Helmers: Paukenschlag: Stadtwerke schließen Freibad Dellwig. In: Westfalenpost. 8. Februar 2011, abgerufen am 14. April 2025.
cite-note-4444. ↑ Flyer Halbzeit in Fröndenberg – Zeit fĂŒr eine Rast. Herausgegeben von der Stadt Fröndenberg.
cite-note-4545. ↑ Flyer Erwandern Sie Westfalen! Von Hattingen nach Altenbeken den WestfalenWanderWeg erwandern. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft WestfalenWanderWeg. [1]
cite-note-4646. ↑ Flyer Start Frei! Die Zabel-Route. Herausgegeben von der Stadt Fröndenberg.
cite-note-4747. ↑ Flyer Unterwegs in Fröndenberg/Ruhr – Wanderweg der Geotope. Herausgegeben von der Dorfgemeinschaft Ardey e. V.
cite-note-4848. ↑ Flyer Der Meditationsweg (Memento vom 31. Juli 2013 im Internet Archive)
cite-note-4949. ↑ Astronomischer Lehrpfad Bausenhagen, abgerufen am 20. November 2021
cite-note-5050. ↑ Golfclub Gut Neuenhof
cite-note-5151. ↑ Golfclub Unna-Fröndenberg
cite-note-5252. ↑ PrimĂ€reinkommen in NRW je Einwohner in 2016 nach Gemeinden (Memento vom 30. September 2020 im Internet Archive)
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